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  05.09.2010   
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I. Ziel und Zweck des 3. Kapitels

Hier geht es nicht um die Darstellung der verschiedenen Mechanismen der Zeitwahrnehmung und der abstrakten Präsentation der Empfehlungen zur Zeitwahrnehmung. Es geht vielmehr darum zu erläutern, wie diese Empfehlungen praktiziert und in den Alltag integriert werden können. Denn nur wenn sie in den Alltag integriert sind, werden sie ihre Wirkung entfalten und die Zeit, so wie Sie sie erleben, verlängern.

Das aktive, durchaus auch kritische Verständnis der schon erläuterten Prinzipien ist Voraussetzung für deren erfolgreiche Umsetzung. Umgekehrt genügt das Verstehen eines Prinzips nicht: Es muss auch angewandt und eingeübt werden. Dies gilt besonders dann, wenn das Prinzip in den Alltag eingeflochten werden soll.

Vielleicht werden Sie noch einige Zweifel daran haben, ob alle von mir genannten Empfehlungen für Sie zu dem gewünschten Erfolg der Zeitverlängerung führen. So verständlich diese Zweifel vielleicht sind, sollten Sie sie in der Einübungsphase hintan stellen, da sie sonst den Erfolg der Übungen unmittelbar gefährden können. Lassen Sie sich einfach auf die Methode ein! Sehen Sie es als interessantes Experiment an, bei dem Sie nichts verlieren, sondern nur viel gewinnen können. Kurzum: Gehen Sie mit einer positiven Einstellung an die Empfehlungen heran!

 

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Aktualisiert am: 16.07.2008
 
         
 

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